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Der Vogtturm, auch Kastnerturm genannt, in der Fußgängerzone von Zell am See.

Zell am See-Kaprun steckt voller kultureller Schätze. Wer schon hier war, hat viele davon bestimmt gesehen. Aber in der Region gibt es immer wieder neue Facetten zu entdecken. Doch gerade weil es so viele gibt, wird unser Kulturgut oft übersehen. Haben Sie zum Beispiel schon mal auf die Kapelle auf dem Zeller Marktplatz geachtet? Sie wurde um das Jahr 1770 zu Ehren des Brückenheiligen St. Nepomuk gebaut, um vor Überschwemmungen verschont zu bleiben.

Wenn Sie gerade auf dem Marktplatz sind, dann schauen Sie bei der Gelegenheit doch auch gleich im Vogtturm vorbei. Er wurde noch vor dem Jahr 1.000 gebaut und ist damit das älteste Gebäude von Zell am See. Man nennt ihn auch Kastnerturm, weil Johann Kastner ihn 1866 erwarb. So steht es in den Geschichtsbüchern. Zu sehen gibt es darin über 2.500 Ausstellungsstücke, darunter Trachten, Möbel und historisches Handwerkszeug.

Einige Gehminuten entfernt, neben den Seeterrassen des Grand Hotels, gibt es eine weitere kulturelle Perle zu entdecken. Dort steht der so genannte ‘Österreich Brunnen’. Entworfen hat ihn Friedensreich Hundertwasser, einer der größten österreichischen Künstler des 20. Jahrhunderts. Die neun Säulen des Brunnens widmete er den neun Bundesländern, wobei die Höhe der Säulen der jeweiligen Bevölkerungszahl entspricht. Achten Sie bei Ihrem nächsten Besuch doch mal darauf!

50 cm Neuschnee auf der Großglocknerhochalpenstraße und tiefwinterliche Temperaturen sind selbst für die härtesten Fahrer von Peakbreak nicht zu bewältigen. Deshalb wurde die ursprüngliche Strecke von Lienz über den Großglockner nach Going etwas verkürzt. Die 3. Etappe führte also von Piesendorf nach Going. Gestartet wurde bei 5°C, eiskaltem Wind und Regen. Doch selbst das macht dem radelnden Wirt Alexander Lechner und seinem Teamkollegen Andreas Fahrner nur wenig aus.

Ich habe die Etappenänderung genutzt, um Alex und Andi einen kleinen Besuch abzustatten. Andi und Alex

Natürlich war meine allererste Frage an die beiden, wie es ihnen geht. Obwohl ich mir diese Frage auch sparen hätte können. Alex – wie immer zu Scherzen aufgelegt und voller Motivation gleich wieder in die Pedale zu treten und auch Andi ist topfit und hat ein Lachen im Gesicht. Die Sonne sollte sich ein Bespiel an den beiden nehmen und auch ein bisschen strahlen. ;) Von Müdigkeit und Anstrengung (noch) keine Spur.

Poidl Hahn, Alex, Christine Hahn, Andi

Dank ihres super Betreuerteams bestehend aus Christine und ‘Poidl’ Hahn fehlt es Alex und Andi an nichts. Es begleitet das Team TV Zell am See während des ganzen Rennens. Gerade bei dem nasskalten Wetter ist es Luxus pur, wenn man sich vor dem Rennen im warmen Auto noch ein bisschen aufwärmen und Kräfte sammeln kann.

Die 4. Etappe führte die beiden Zeller gestern von Going aufs Kitzbühelerhorn. Bleiben also noch drei Etappen bis zum Ziel. Zeit, um eine kleine Zwischenbilanz zu ziehen: Alex hat insgesamt schon 16 Stunden und Andi 14 Stunden am Rad verbracht. Zum Vergleich: Der schnellste Fahrer von Peakbreak 2009 liegt nach der 4. Etappe bei knapp 13 Stunden. Unsere beiden Radler befinden sich also im guten Mittelfeld. Wir dürfen gespannt sein, wie es nach der 7. Etappe aussieht.

Und nach dem kurzen Gespräch hieß es für Alexander und Andreas auch schon wieder: Auf die Räder - fertig - los.Team

Andi

Alex

1.000 Kilometer und 18.000 Höhenmeter. Das sind die Fakten von PEAKBREAK, einem Radrennen vergleichbar mit der Österreich Rundfahrt oder dem Giro d’Italia. Der einzige Unterschied zu diesen beiden Rennen liegt darin,
dass bei PEAKBREAK wirklich jeder mitmachen kann. Bereits zum zweiten Mal findet das Radrennen heuer statt. Gestartet wird am Sonntag, dem 21.06.2009, in Graz. In sieben Etappen führt die Strecke über Klagenfurt und Lienz nach Going und über Bad Mitterndorf und Wolfsberg wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Mit dabei ein bekanntes Gesicht aus Zell am See:
Alexander Lechner alias ‘da Wirt’ von der Zeller Kegelbahn. Gemeinsam mit seinem Teamkollegen und Trainier Andreas Fahrner wird sich ‘Lechi’ der Herausforderung von PEAKBREAK stellen.

lechi
Sieben Monate lang, sechs Tage in der Woche hat sich der gebürtige Zeller auf dieses Rennen vorbereitet. Ernährungsumstellung und fast gänzlicher Verzicht auf Alkohol waren neben dem harten Training ein Muss.

Auf die Frage, warum Alexander sich diese ganzen Strapazen antut,
gabs nur eine Antwort: ‘Weil ich mir selber beweisen will, dass ich es schaffe!’

Und dass er es schafft, wenn er will, hat er 2008 schon mehrmals bewiesen. Alex bestritt im letzten Jahr den Kirchbichl Triathlon, den Zeller Triathlon sowie den Maximarkt Halbmarathon. In diesem Jahr konzentriert er sich mehr aufs Radfahren. Den Amadé Radmarathon sowie den Vital Club Radmarathon hat er schon hinter sich gebracht. PEAKBREAK wird somit sein drittes und härtestes Radrennen.

Die 3. Etappe von PEAKBREAK führt am Dienstag von Lienz über den Großglockner in den Pinzgau. Um ca. 10:30 Uhr werden die Fahrer Bruck passieren. Eine super Gelegenheit für alle Lechi-Fans, ihn live am Rad zu erleben und ihn anzufeuern. Ich werde am Dienstag ebenfalls in Bruck vor Ort sein und ein paar Schnappschüsse vom radelnden Wirt machen.

Ich wünsche Alex ein tolles, vor allem verletzungsfreies Rennen.
Wir sehen uns am Dienstag ;-)

Drachenboot CupDas ist nur eines der Kommandos für ein Crew-Mitglied beim Drachenboot Cup am Samstag. Ich bin zum zweiten Mal dabei und freue mich schon riesig auf diese Gaudi. Da ich diesmal kein Neuling mehr bin, weiß ich wenigstens, was mich erwartet: eine kalte Dusche vom Vordermann, viel Spaß und am nächsten Tag ein Muskelkater! Aber gut, den muss ich wohl in Kauf nehmen.

Morgen finden bereits die ersten Trainingsrunden statt und die Teams werden auf rhythmisches Paddeln eingeschworen.
Dann heißt es am Samstag, paddeln, was das Zeug hält, und natürlich werden auch wir unser Bestes geben. Welche Mannschaft am Ende gewonnen hat und die Schnappschüsse des Tages könnt Ihr Euch am Montag hier auf unserem Blog ansehen.

Für all diejenigen unter Euch, die sich das Ganze lieber vom trockenen, sicheren Ufer aus ansehen: Der Eintritt ins Thumersbacher Strandbad ist am Samstag frei. Mehr Informationen zum Drachenboot Cup 2009 findet Ihr hier.

Es gehört zu den ältesten Bräuchen, die heute noch lebendig sind: Am Johannistag kündet das  Sonnenwendfeuer auf der Schmitten, dass die Tage nun wieder kürzer werden.

Programm 20. Juni 2009:rz_flammberg_halbe

18.00 - 20.30 Uhr Auffahrt mit dem trassXpress

ab 20.00 Uhr kostenlose Panoramawanderung zur Elisabeth-Kapelle

22.00 Uhr Abbrennen der Sonnwendfeuer

Grillspezialitäten und Livemusik im Panorama Restaurant

22.30 - 23.30 Talfahrt mit dem trassXpress

Vergünstigte Berg- & Talfahrtspreise ab 18.00 Uhr:

Erwachsen: € 15,50, Jugendlich: € 12,40 und Kinder: € 7,70

Saisonkartenbesitzer und Schmidolin-Kinder fahren frei.

Bei Schlechtwetter entfällt die Veranstaltung!

Wandern in Zell am See-KaprunDer 10 Juni ist um und nun geht’s an die Auswertung der Blogparade. Ich habe sehr viele interessante Beiträge bekommen und möchte mich dafür bei allen Verfasserinnen und Verfassern bedanken. Es gibt anscheinend wirklich unzählige Gründe, Wandern zu gehen.

Nun aber zum Gewinn - wie ihr im Beitrag ‘Blog-Gewinner! Bitte Alternativtermin aussuchen!‘ lesen kömmt, ist das Wochenende jetzt frei wählbar. Also 3 Nächte inkl. HP und wir legen noch ein Berg- & Badeticket drauf:

  • Das Berg- & Badeticket beinhaltet freie Fahrt mit allen in Betrieb befindlichen Bergbahnen in Zell am See-Kaprun
  • Freien Eintritt in alle See-, Frei- und Hallenbäder in Zell am See und Kaprun
  • Alle Busfahrten zwischen Zell am See und Kaprun

Wenn der Termin der gleiche bleibt, ist natürlich auch noch die Multivisionsshow von Ralf Dujmovits frei.

So, nun aber:
Der Gewinnerbeitrag wurde am 12. Mai von Leo unter dem Titel ‘Warum wandern?’ eingereicht!

Ich gratuliere recht herzlich!

Liebe Blogger,

es hätte eine fantastische Veranstaltung werden sollen - leider müssen wir sie jetzt absagen! Das Wanderopening in Zell am See-Kaprun kann nicht wie geplant stattfinden. Wir möchten uns bei Euch dafür herzlichen entschuldigen. Christines Verlosung zum ’schönsten Wanderbeitrag’ wird natürlich dennoch durchgeführt - statt des versprochenen Termins vom 25. bis zum 28. Juni kann sich der Gewinner einfach ein beliebiges Wochenende für eine atemberaubende Sommerreise in unserer Region aussuchen.

Das Wanderopening sollte eine neue Form der Saisoneröffnung werden. Gemeinsam mit den Bergbahnen von Kitzsteinhorn und Schmittenhöhe hatten wir daher ein aufwendiges, auf die Bedürfnisse der Zielgruppe zugeschnittenes Programm ausgearbeitet. Was die Teilnehmerzahl betrifft, so mussten wir die Ansprüche hoch anlegen. Andernfalls wäre die Veranstaltung wirtschaftlich nicht tragbar gewesen.

Nun haben wir diese Latte leider gerissen. Wir waren auf einem guten Weg, doch letztlich blieb die Nachfrage hinter unseren Erwartungen zurück und wir mussten die einzige, tragbare Konsequenz ziehen - wir haben das Wochenende abgesagt. Wir hoffen, Ihr habt Verständnis für diese Entscheidung.

Die Besucher von Zell am See-Kaprun kamen dieser Tage aus dem Staunen nicht mehr heraus.  Rund 4.500 Fahrer aus 22 Nationen besuchten die Vespa World Days 2009.  Im Ferry Porsche Congress Center wurde eigens ein Vespa-Museum aufgebaut. Die Ausstellungsstücke waren teils original, teils im restaurierten Zustand zu bewundern.

Der Korso am Samstag gehörte mit Sicherheit zu den Highlights der Vespa World Days 2009. Nicht nur die Teilnehmer waren begeistert, sondern auch die Zuschauer, die sich am Straßenrand versammelt hatten.

Ob man das auf die Staumauer in Kaprun oder auf die Vespas bezieht, bleibt jedem selbst überlassen. Beide Objekte standen jedenfalls gestern beim ersten Höhepunkt der Vespa World Days 2009 im Mittelpunkt. Ein paar wenige hartgesottene Vespisti nahmen die Herausforderung an, ihre Roller auf die Staumauer zu pilotieren. Das Wetter samt bescheidenen Temperaturen (ca. 6°) verhinderte zumindest ein Überhitzen der Motoren. Mein Respekt gilt denjenigen, die sich der Herausforderung stellten und als Lohn von einer Kulisse von elf Dreitausendern willkommen geheißen wurden.

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Vespa Kult in Zell am See-Kaprun!

Gestern eröffneten die Vespa World Days 2009 im Ferry Porsche Congress Center. Beeindruckend ist die Liebe und Kreativität, mit der viele Vespa-Fahrer ihre Gefährte hegen und pflegen.

Einen Live-Einblick in das aktuelle Geschehen gibt’s hier.

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