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Am Wuzzler, also beim Tischfußball, macht’s mir immer richtig viel Spaß. Anfang April bin ich sogar im Ausland angetreten! Das war in Tschechien, genauer gesagt in Prag. Leider hat es da nur fürs Viertelfinale gereicht. Aber deswegen war ich ja eigentlich auch gar nicht verreist… 

Für drei Tage bin ich in Warschau, Prag und Bratislava unterwegs gewesen. Dort fanden Workshops statt, auf denen wir die Region präsentiert haben. Übrigens sehr erfolgreich, denn wir konnten mit mehr als 60 Reisebüros konkrete Kontakte knüpfen!

Erste Station war Polen, dort ging es mit dem Flieger hin und von Warschau aus weiter nach Prag, auch wieder mit dem Flugzeug. Dort habe ich dann eben gemeinsam mit einer tschechischen Partnerin beim Wuzzlerturnier mitgespielt, gesponsort von Zell am See-Kaprun. Das Bild zeigt von links: Sylvia Plischke von der Österreich Werbung Prag, mich, die Turniergewinner Kristyna Vojtkovva (CK Topinka Travel) und Andreas Crepaz (All you need Hotels) sowie Ingrid Sieder, ebenfalls ÖW Prag, und Verena Hancik vom Brauhaus Stiegl.

Gewonnen haben Frau Vojtkovva und Herr Crepaz einen dreitägigen Urlaub für zwei Personen im Vier-Sterne-Hotel bei uns in der Region! Meiner Tischfußball-Partnerin hätte ich diesen Preis auch gerne erspielt, aber vom vielen Reisen war ich halt nicht mehr ganz in Topform…

Noch ein kleiner Tipp von mir: Wenn Sie in Prag auch einmal mit dem Zug verreisen, kaufen Sie Ihr Ticket lieber direkt vor Ort. Eine Kollegin hatte sich ihre Fahrkarte schon in Salzburg besorgt - für 68 Euro! Meine hat gerade mal 21 Euro gekostet. Glück muss man haben…

Vielseitig ist er ja, unser Admin! Nicht nur mit Bits und Bytes kennt er sich aus, sondern auch mit Pfeffer und Salz. Seine Lehrzeit als Koch ist zwar schon eine Weile her, für Schmackhaftes aus der Küche kann er sich aber freilich immer noch begeistern. Übrigens ebenso wie für das Lebenswasser aus Schottland: Im Whisky Circle Pinzgau ist er Obmann und weiß einen guten Tropfen zu schätzen.

Einen Monat lang hat er über diese Facette seines Lebens nun in ‘Kulinarisch Reisen’, dem Blog der Österreich Werbung, berichtet. Jüngst ging es um die Buchvorstellung ‘Genießen im Pinzgau’. Als einer von vier Sterne-Köchen mit dabei: Rainers ehemaliger Küchenmeister Alexander Forbes aus dem Restaurant Dorfstadl in Kaprun!

Forbes und seine Kollegen machen so leckere Sachen wie gebackenes Schnitzel, Saiblingsparfait und gebratenes Pinzgauer Rindsfilet. Klingt toll, oder? Was unser Admin während seiner Zeit als Gastautor noch so zu erzählen hatte, lesen Sie am besten selbst.

Endlich ist es wieder so weit - die Schiffe der Schmittenhöhe, allen voran die MS Schmittenhöhe, drehen wieder ihre Kreise am Zeller See. Seit heute 1. Mai im Wochenendbetrieb und in zwei Wochen wieder durchgehend lässt sich das herrliche Panorama von Zell am See und Kaprun von der Reling der Schiffe beobachten. Was gibt’s neues an Board? Ich bin heute in See gestochen und hab die Crew mit meinem Mikrofon bedroht … ;-)

Die aktuelle Ausgabe meines Podcasts gibt es wie immer hier!

Bald fahren sie wieder, die Rundfahrtschiffe. Ich freu’ mich schon! Jedes Jahr im Mai erwachen die Boote aus ihrem Winterschlaf und drehen aufs Neue ihre Runden. Ich bin dann meistens eine der ersten, die an Deck mitfährt. Der Ausblick auf die Schmittenhöhe und die anderen Alpenberge ist einfach toll. Das sollten Sie unbedingt auch mal probieren! Gönnen Sie sich diesen Luxus.

Eine gute Gelegenheit sind zum Beispiel die wunderbaren Rundfahrten. Jetzt, am Anfang der Saison, starten sie ausschließlich am Wochenende. Sichern Sie sich Ihren Platz! Vom 1. bis 4. und vom 10. bis 14. Mai legen die Schiffe ab. Ab dem 17. Mai können Sie das Vergnügen bis tief in den September hinein täglich genießen. Und ab dem 22. Mai beginnen dann übrigens auch die Überfahrten von der Zeller Esplanade über Sonnhof, das Hotel Bellevue, den Kurpark und wieder retour.

Mit den Rundfahrten geht’s immer zur vollen Stunde los, jeweils an der Esplanade. Ab 10 Uhr schippern das Flaggschiff MS Schmittenhöhe und die etwas kleinere MS Kitzsteinhorn auf den See hinaus. Für Erwachsene kostet dieser Genießerausflug neun Euro, Kinder zahlen nur die Hälfte. Sichern Sie sich, wenn Sie an Bord gehen, gleich einen der begehrten Plätze auf dem Panoramadeck! Vielleicht sehen wir uns ja…

Ich wünsche Ihnen eine erholsame Zeit auf dem Zeller See!

 

Panorama-Schifffahrt auf dem Zeller See

 

Castlecamp auf Burg Kaprun

Jeder, der schon einmal im Publikum großer, gar mehrtägiger Konferenzen, Kongresse oder Seminare gesessen hat, kennt das: ein festgezurrter Terminplan, stundenlange Vorträge und viele unnütze Informationen. Eigentlich interessiert den Zuhörer nur ein einziges Thema, das aber steht mal wieder ganz am Ende der Agenda. Bis es so weit ist, leiden Konzentration, Geduld und die anfangs gute Laune. Dieses Phänomen einseitiger, monotoner Veranstaltungen zieht sich durch alle Branchen - auch durch die des Tourismus.

Mein Freund Hiho meint dazu:

UND AUS!!! Es gibt eine Lösung: www.castlecamp.at
Sie werden nicht wissen, ob dies eine ganztägige After-Work-Party (ein Feierabendbiergequatsche) oder ein ernsthafter Kongress ist. Die Grenzen zwischen kreativen Prozessen und frontalem Input werden verschwimmen. Es wird ein SPASS und der Output, den jeder Teilnehmer mitnimmt ,wird die x-fache Potenz des Outputs klassischer Sitzungen, Kongresse, Symposien,… haben!

Am 13. und 14. September 2008 geht nun das erste Castlecamp über die Bühne. Was ist nun ein Castlecamp? Ganz einfach, ein Barcamp auf Burg Kaprun! ;-) Informationen zu dieser Art von Konferenzen, sind auf www.barcamp.at zu finden - zum castlecamp geht´s hier!

Warum ich dieses Castlecamp ins Leben gerufen habe, ist auch ganz einfach erklärt: Ich bin ein geschädigter Kongressteilnehmer, wie eingangs beschrieben und seit längerem auf der Suche nach Gehaltvollerem. Nicht nur für mich sind Barcamps die logischen Alternativen und ich erwarte mir hochwertigen Input für meine weitere Arbeit hier in Zell am See-Kaprun.

Also, worauf warten Sie? www.castlecamp.at

In der Ukraine

Europa wird immer größer - und immer kleiner. Klingt deppert, stimmt aber: Während die Grenzen der EU weiter und weiter nach Osten verschoben werden, kann man heutzutage schon in kurzer Zeit von Porto nach Warschau und von Stockholm nach Rom reisen.

Neulich war ich in der Ukraine, genauer gesagt in der Hauptstadt Kiew, circa 1.700 km von zu Hause entfernt. Dort fand die UITT statt, die Internationale Fachmesse für Reisen und Touristik und nebenbei auch die größte touristische Messe in der Ukraine.

Noch gehört das Land nicht zur EU, aber die Einwohner reisen trotzdem liebend gern in die Union - ganz besonders zu uns in den Pinzgau. Damit noch mehr Ukrainer von unserem Angebot erfahren, haben wir uns gemeinsam mit Saalbach-Hinterglemm auf der UITT mit einem Infostand präsentiert.

Allein hab ich die ganze Arbeit freilich nicht gemacht: Mit Galina Petrenke und Marina Nagaychuk von der Österreich Werbung und Larissa Galich von Austrian Airlines in Kiew hatte ich gleich drei charmante Damen an meiner Seite. So macht das Arbeiten Spaß…

 

Der berühmte Guglhupf. Meine Kids waren verrückt danach. Früher wollten mir die Buben immer beim Backen helfen. Naja, und beim Guglhupf kann halt kaum was schiefgehen… Also haben wir uns zusammen dran gemacht. Auch heute mögen die Jungs den Kuchen noch gern. Nur backen muss ich ihn meistens allein.

Schon bei der Wahl der Zutaten kann man eigentlich nix verkehrt machen. Was einem auch schmeckt, es darf drauf auf die Einkaufsliste. Auf meiner stehen zum Beispiel 4 ganze Eier, 250 g Puderzucker (125 g braunen Rohrzucker), 200 g glattes Mehl (200 g frisch gemahlenes Dinkelmehl), 100 g geriebene Nüsse oder Mandeln, 1/8 Liter kalte Milch, 1/8 Liter Öl, 1 Päckchen Vanillezucker und ein halbes Päckchen Backpulver.

Wieder zu Hause wird alles in eine Schüssel gegeben und 7 Minuten lang mit dem Handrührgerät durchgeknetet. Die Masse danach in eine gefettete und bemehlte Guglhupfform geben und bei 170 Grad 50 Minuten im Backofen lassen. Und voilà: Heiß und frisch kommt der Kuchen aus dem Rohr! Nach Belieben noch ein bisschen Zucker, Schoko- oder Zitronenguss drauf und aufgetischt.

Gerade jetzt, wo ich so zwischen Beruf, Freizeitsport und Hausarbeit noch ein paar Freiminuten habe, ist es ganz praktisch, wenn man so ein ‘Express-Rezept’ schnell bei der Hand hat. Viel Spaß beim Nachmachen!

So ist das, wenn man hier unterwegs ist. Da fahre ich nach Feierabend noch einmal eine Runde Ski und wenn treffe ich? Den Franz Klammer! Wir haben ordentlich gestaunt, als uns der ‘große Franz’ plötzlich über den Weg gelaufen ist. Auf der Schmitten war das, kurz vorm Einkehren im Panorama Pfiff.

Mit der Jaus’n war’s dann natürlich erst mal nix mehr. Wenn man so einen Sportler mal persönlich trifft, muss natürlich ein Foto her. Also Kamera raus und abgedrückt (ich bin der links auf dem Bild). Ich weiß gar nicht, wie oft der Franz an dem Tag schon fotografiert worden ist. Es war ja der World Skitest in Zell am See-Kaprun und jede Menge Journalisten waren vor Ort.

Egal: Ich hab mein Andenken. Und als Skisport-Fan geb’ ich das natürlich nimmer her! Auch dem Franz nicht…
;)

 

What a f… weather! Eigentlich hätte unser Tag mit Smokie ganz gemütlich werden können. Mike Craft, Terry Uttley, Mick McConnell, Martin Bullard und Steve Pinnell waren auf den Gipfel der Schmittenhöhe eingeladen um ein paar Fernsehaufnahmen zu machen und dabei die Region kennenzulernen. Das Wetter hatte allerdings heute Morgen anderes mit ihnen vor. Kaum waren die Jungs der Kultband aus dem trassXpress gestiegen, musste der wegen des Wetters dicht gemacht werden. Als erstmal Abwarten und Teetrinken - im Panorama Pfiff gibt es bekanntlich super guten Kaffee.

Da erzählen die fünf Musiker gerade, dass Sie sich riesig auf ihr Konzert am Abend freuen und außerdem gerne mal die österreichische Skilegende Marc Girardelli kennenlernen würden und plötzlich kommt genau der auch noch die Tür herein und begrüß die Band mit einem neckischen ‘Ihr wart die Idole meiner 70er’. Marc, es wollte eigentlich keiner wissen, wie lange Mike, Terry, Mick, Martin und Steve schon auf der Bühne stehen! Und ganz im Vertrauen: Du bist auch nicht mehr der Jüngste. Egal, die Band hat sich gefreut und auch Girardelli hatte ein Strahlen im Gesicht. Nach so viel Aufmunterung entschied McConnell dann auch bei den vorherrschenden Verhältnissen die Skier bis ins Tal zu nehmen. Der Rest der Gruppe bevorzugte zu warten, bis die Bahn wieder lief.

Das Wetter hat sich übrigens längst beruhigt, das heutige Konzert kann also stattfinden. Der World Skitest, an dem auch Marc Girardelli teilgenommen hat, musste allerdings ein paar Stunden ausgesetzt werden. Morgen geht’s dann weiter…

  


Neulich war es wieder so weit: Besuch bei meinen Eltern mit Verwandtschaft, Freunden und allem drum und dran. Ich mag es, wenn viele Leute bei uns zu Hause sind. Warum? Dann zaubert meine Mama wieder ihre berühmten Germkrapfen! Die macht sie immer, wenn Besuch kommt. Kein Wunder, die Krapfen schmecken einfach super gut. Egal ob süß oder herzhaft, mit Sauerkraut oder mit Marmelade als ‘Dessert’ - mein absolutes Lieblingsessen!

Leider kann ich Sie nicht alle zu uns einladen. Machen Sie sich doch einfach selbst ein paar Krapfen. Alles was Sie brauchen sind 50 Gramm Mehl, 2 Eier, 3 Gramm Germ (zu deutsch: Hefe!), 6 Gramm Butter, 1 Esslöffel Zucker, 1/3 Liter Milch, ein bisschen Salz und Butterschmalz zum Backen.

Dann kann es auch schon losgehen: Mehl salzen und in eine Schüssel geben, in der Mitte eine Vertiefung machen, Germ einbröseln, Zucker und Milch beimengen, einen glatten Teig bereiten, gehen lassen. Dann mit einem Löffel den Teig portionieren, auf ein bemehltes Brett geben, schleifen und nochmals rasten lassen. Krapfen in der Mitte flach drücken, zum Rand hin ausziehen, damit ein gleichmäßiger Rand entsteht. Im Butterschmalz schwimmend ausbacken. Als Krönung am besten noch ein Glas Milch auf den Tisch. Fertig!

Ich hab die Krapfen auch schon ein paar Mal selbst gemacht. So gut wie zu Hause bekomme ich sie irgendwie nicht hin ;) Wenn Sie ihre Germkrapfen mal mit anderen vergleichen wollen, kommen Sie doch zum Bauernherbst im September. Da gibt es auch ganz köstliche zum Probieren. Aber halt immer noch nicht so gut wie daheim…

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