Mein Marketing-Job ist manchmal ganz schön stressig. Jede Menge Termine, Fristen usw. Da freue ich mich immer, wenn ich mal eine Runde entspannen kann. Das mache ich dann auf der Golfanlage der Region. In meinen Augen nicht nur die größte, sondern auch mit Abstand die schönste! Ein super Green, freundliche Leute und einfach eine tolle Aussicht. Klar macht das Wetter uns Golfern im Moment einen Strich durch die Rechnung. Aber in Gedanken bin ich schon jetzt jeden Tag auf dem Green. Bis es soweit ist, weiche ich einfach zum Crossgolf Event bei der ‘Sonne, Schnee & Party Woche’ aus.
Die Schläger hab ich schon im Gepäck, aber man kann sie sich bei Bedarf natürlich auch vor Ort leihen. Wenn ich spiele, will ich mich selbstverständlich immer verbessern. Aber selbst wenn mal ein Schlag in den Bunker geht, kann man sich nicht richtig ärgern. Der einmalige Ausblick entschädigt sofort!
Nach der ersten Hälfte des Kurses kommt der so genannte Halfway, da wird man mit einigen kulinarischen Köstlichkeiten versorgt. Danach geht es auch schon auf das letzte Loch zu: Par 5 auf 560 Meter. Nicht einfach, aber eine schöne Herausforderung. Und wenn das erst mal geschafft ist, wird auf der Clubhaus-Terrasse entspannt. Probieren Sie’s doch auch mal aus!
Bald ist der Platz wieder frei. Also viel Spaß beim Testen!
Viel wurde diskutiert im Laufe unseres Markenrelaunchs - manchmal emotional, meist aber sachlich. Und das ist auch gut so: Die künftige Ausrichtung der Region muss intern besprochen und für alle verständlich gemacht werden, dann erst kann das neue Markenbild auch glaubhaft nach außen transportieren werden. Bei diesem zweiten Schritt spielt eine angemessene Kommunikationsstrategie eine prägnante Rolle.
Der Dialog mit der Öffentlichkeit gehört zu den wichtigsten und stärksten Instrumenten, mit denen wir im Marketing arbeiten. Oft wird die Bedeutung von zielgerichteter Kommunikation unterschätzt. Doch genau sie ist es, die das Erscheinungsbild entscheidend prägt - gerade für Menschen, die Zell am See und Kaprun noch nicht kennen.
Der entscheidende Maßstab, an dem sich die Kommunikation dabei messen lassen muss, ist ihr Bezug zur Realität. Auch die aufwendigste Kampagne wird langfristig erfolglos bleiben, wenn sie mir leeren Worthülsen gespickt ist.
Urlauber, die die Region besuchen, müssen vor Ort all das wiederfinden, was ihnen im Vorfeld versprochen wurde. Nur blumige Worte und schöne Bilder reichen nicht - sie müssen auch eingehalten werden! Man bedenke den möglichen Schaden, der durch unzufriedene, enttäuschte Gäste entstehen kann.
Zu einem ansprechenden Auftritt in der Öffentlichkeit gehört natürlich auch ein ebensolches Logo. Die Bedeutung der graphischen Umsetzung dieses Aushängeschilds wird jedoch oft überschätzt. Es kommt nicht so sehr darauf an, wie es im Detail aussieht, sondern was die Urlauber damit verbinden.
Das Logo ist eine Art ‘emotionaler Platzhalter’: Wer das Symbol in Zeitschriften, auf Bannern oder Briefpapier erkennt, wird sofort ganz persönliche Erfahrungen und Gefühle damit verbinden, die er bei einem Besuch in Zell am See-Kaprun gemacht hat. Unsere Aufgabe ist es, diese Emotionen in positive Bahnen zu lenken. Daran arbeiten wir Tag für Tag!
Wer hätte das gedacht. Auf der ITB, der weltgrößten Messe für Tourismus, die in der vergangenen Woche in Berlin stattfand, zeigten auch andere Destinationen ihre Kreativität. Während die Schweiz und Österreich mit der Fußball EM natürlich nur ein Thema kannten, sorgte beispielsweise das English Tourist Board für Aufmerksamkeit mit einem Tour Guide der besonderen Art. Sind wir froh, dass wir nicht England sind…
Es war ein Riesenspektakel! Musik, Sport, Entertainment - alles was dazugehört. Zusammen mit Oliver Stärz war ich vergangene Woche bei der ‘Show on Snow’ in Wittenburg. In der Skihalle, mit der wir schon seit langem zusammenarbeiten, ging es zwei Tage lang richtig zur Sache. Am Freitag wurde die Bühne aufgebaut. Am Samstag standen dann die ersten Programmpunkte an.
‘Jumbo Jump’ hieß eine der Attraktionen, ein riesiges Sprungkissen von Sponsor Warsteiner. Hoch hinaus ging es für Snowboarder und Skifahrer auch in der Halfpipe. Einige von ihnen sind sogar mit Videokameras in der Hand gefahren. Für das beste Tape gab es nämlich einen ‘Hummer H3′ zu gewinnen - einen dieser gewaltigen amerikanischen Geländewagen!
Für Musik war natürlich auch gesorgt. Neben Pro7-Moderator Daniel Aminati, der mit seiner Band zu Gast war, traten auch ‘Room2012′ auf, die Casting-Gruppe von Popstars! Mein persönlicher Favorit war allerdings ‘Panik on Stage’: Die Jungs haben mit ihren Rhythmen und deutschen Texten wirklich beeindruckt.
Ich freue mich schon auf den nächsten Besuch im hohen deutschen Norden. Skifahren kann man in Europas größtem Indoor-Schneepark nämlich auch noch…
Auf den ersten Blick - zugegeben - etwas vollmundig. Gletscher, Berge, Seen, gewachsene Dorfstrukturen, kleinstädtischer Charme: All diese Attribute unseres wunderschönen Landes findet man häufig in Österreich.
Nirgendwo anders im Alpenraum aber bildet eine atemberaubende Naturlandschaft, gepaart mit exzellenter touristischer Infrastruktur, eine derart einzigartige Symbiose auf engstem Raum wie in Zell am See-Kaprun, sodass wir voller Stolz proklamieren ‘Das ist Österreich’ und dieses Claim exklusiv für uns beanspruchen.
Seit einem Monat ist unsere Homepage im neuen Design online und das ausschließlich positive Feedback unserer Gäste, Partner und auch Mitbewerber ist gleichermaßen Bestätigung und Motivation für unser Team, den eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen. Wir werden Sie in den nächsten Monaten mit Neuem und Bewährtem überraschen und freuen uns schon heute auf Ihre Reaktion.
Ganz besonders freue ich mich - stellvertretend für alle Gastgeber - Sie als Gäste in Zell am See-Kaprun herzlich willkommen heißen zu dürfen.
…das sagt zumindest die Presse von uns. Als die ersten Medien Wind vom neuen Service der Region bekommen hatten, war es um Podcaster Sebastian Kaufmann geschehen: Allen voran die Pinzgauer Nachrichten belagerten ihn und wollten ganz genau wissen, was er da so alles macht. Artig stand Sebastian den Journalisten Rede und Antwort - natürlich nicht ohne dabei über sein bisher größtes Podcast-Erlebnis zu plaudern.
… ist nun beendet, für uns EKZ-Fans zumindest. Trotz tapfer kämpfender Mannschaft, haben "wir" es nicht geschafft, in die nächste Runde aufzusteigen! Was waren die Gründe? Schlecht eingekauft, falsches Training, schlechte Einstellung - alles egal, die anderen waren einfach besser!
Nun heißt es, Alternativen für die Abende zu suchen: Eishockey aus Deutschland, Österreich und Amerika im TV ? Naja, außer "unserem" Thomas Vanek die Daumen für den Einzug ins Playoff zu halten, ist es nimma so spannend!
Gottseidank gibt es aber für wahre Eishockeyfans noch einen Fixtermin in Zell am See: das World Tournament - Europa´s größtes Eishockeyturnier für Nachwuchsmannschaften.
Als Einstimmung hier schon mal das Video aus dem Vorjahr:
Wer hätte das gedacht. Da hat unser Podcaster Basti den ganz großen Wurf gemacht. Amelle, Heidi und Keisha heißen seinen neuen Eroberungen. Und nicht nur bei ihm haben die feschen Mädels ordentlich den ‘button gepushed’. Im Interview verraten die drei Sugababes, warum sie in Zell am See sind und natürlich auch, was der niederländische Musiksender Q-Music damit zu tun hat. Der sendet übrigens noch bis Morgen täglich einen Stunde direkt von unserer Areitalm…
… heimlich, still und leise - keiner hat was mitbekommen. Von wegen - ich war mit meinem Mikro natürlich vor Ort und hab die drei Mädels dann einfach mal auf einen Drink eingeladen - das Interview gibt’s natürlich ab sofort als Podcast zum gleich anhören oder zum mitnehmen auf dem MP3 Player.
Stars freuen sich ja immer - wenn man ihnen was mitbringt. Ich habe schon ein Standard-Geschenk für die meisten Stars - auch Monrose, Billy Talent und Maria Mena haben sich über Mozart Kugeln freuen dürfen, was diesmal ganz besonders lustig war - Keisha war begeistert von diesem Geschenk - allerdings hat sie mich gefragt "Who’s Mozart?"
Was ist ein Tag ohne Tourenski? Richtig, ein verlorener Tag. Manchmal kommt es mir zumindest so vor, gerade wenn es mal wieder stressig im Büro ist und ich keine Zeit habe, mir die Skier anzuschnallen. Aber mittwochs, da gehören die Tourenski-Strecken mir! Dann kommen die Pistenraupen nämlich erst nach 23 Uhr, um den Schnee zu präparieren. Genug Zeit, um bis zur Maiskogelalmhütte aufzusteigen. Warum gerade da hin? Dort gibt es absolut legendären Kaiserschmarrn! Den müssen Sie mal probieren.
Meistens fahre ich so um sechs Uhr abends an der Après-Ski-Hütte ‘Lederhosen’ los. Rund eineinhalb Stunden bin ich dann unterwegs, und danach meistens ordentlich durchgeschwitzt! Also nehmen Sie lieber Klamotten zum Wechseln mit, wenn Sie es mir nachmachen wollen. Zurück ins Tal geht’s dann in Schussfahrt, das dauert keine sieben Minuten.
Die Strecke ist übrigens nicht nur für Profis, auch Kinder schaffen sie problemlos. Wirklich steil geht es nur am so genannten ‘Sauloch’ zu. Das Stück können Sie zur Not aber auch über die Familienpiste umgehen. Ach ja: Und wenn Ihnen das passende Equipment, also Skier mit Steigfellen, fehlt, dann schauen Sie doch bei Sport 2000 Glaser vorbei. Dort werden Sie geholfen